12. Unnötige Regulierung Aktienrecht

FDP.Die Liberalen fordert, dass mit der aktuellen Reform des Aktienrecht keine unnötige Überregulierung und kurzsichtige Einschränkung vorgenommen werden.

12 Kommentare

  1. 1

    Ich habe mich nie näher mit dem Aktienrecht befasst, und habe darum keine Ahnung welche Regulierungen nötig oder unnötig sind.

    Vielleicht könnten sie näher auf dieses Thema eingehen. Besonders interessant wäre auch, wie Firmengründer mit dem Aktienrecht umgehen, welche Teile dieses Rechtes sie besonders betrifft.

  2. 2

    Dieser Vorschlag ist schon fast tautologisch. Unnötige Regulierungen sind immer schädlich.

  3. 3

    Zu wenig konkret…

  4. 4

    Hier geht es um die aktuellen Beratungen die jetzt im Ständerat stattfinden. Es besteht dei Gefahr, dass man zuviel reguliert aus angst vor der Triboldinitiative

  5. 5

    Google kennt keine “Triboldinitiative”, tut mir leid.

  6. 6

    Trybol-Chef Thomas Minder: Abzockerinitiative - http://www.abzockerei.ch

  7. 7

    Besten dank für die Information. Wir haben eben Google ein neues Wort beigebracht, jetzt muss nur noch der Bot vorbei kommen und es einsammeln.

  8. 8

    Wieso bleibt Ihr so schwammig in Eurer Ausdrucksweise? Um eine Zurechtrücken der einseitig gewordenen Machtverteilung zwischen VR/GL einerseits und Aktionären andererseits bei Publikums-AGs wird man nicht herumkommen. Andererseits soll (entgegen der von Widmer-Schlumpf schon coram publico geäusserten Meinung) das Modell der AG für die KMUs weiterhin erlaubt sein. Und für die KMU-AG haben wir jetzt schon zu viele Vorschriften im Aktienrecht.

  9. Christian Bütikofer
    Mittwoch, 19. August 2009 11:24
    9

    Wenn es unnötig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, KEIN Gesetz zu erlassen! Das hat Montesquieu (glaube ich) mal gesagt, und wahrer könnte es nicht sein. Lasst das Volk doch über diese Initiative abstimmen, und traut dem Stimmbürger zu, dass er die Neidgefühle in den Griff bekommt.

  10. 10

    Ich muss Euch leider darauf hinweisen, dass unser Aktienrecht extrem lasch ist und in meinen Augen nicht mehr zeitgemäss.

    Das Aktienrecht muss angepasst und die Ansprüche der Kleinaktionäre gefördert werden. Sonst haben wir bald die nächste Finanzkrise.

  11. 11

    Chr. Bütikofer bringt es auf den Punkt.

  12. 12

    Es gibt grundsätzlich nur 3 Lösungsvarianten: der Staat, der Aktionär (Besitzer) oder der Verwaltungsrat. Der Staat ist definitiv die Schlechteste. Der VR währe die Beste, doch bewiesenermassen funktioniert diese nicht, sonst würden nicht G20 und die halbe Welt dieses Thema seit vielen Jahren diskutieren. Die VR’s haben es in den letzten Jahren verpasste, ein von den Stakeholder (da gehört auch die Offentlichkeit dazu) akzeptiertes Vergütungssysteme zu implementieren. Somit bleibt nur noch der Aktionär und die eidg. Volksinitiative gegen die Abzockerei. Sie will die Rechte der Eigner stärken und tangiert nur die Schweizer börsenkotierten Unternehmen.

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