13. Minimale Berufszulassung
FDP.Die Liberalen fordert, dass der Staat die Berufszulassung auf ein Minimum beschränkt und nur dort bestehen lässt, wo ein öffentliches Interesse besteht.
FDP.Die Liberalen fordert, dass der Staat die Berufszulassung auf ein Minimum beschränkt und nur dort bestehen lässt, wo ein öffentliches Interesse besteht.
9 Kommentare
Erstellt durch 4solution services GmbH
Dienstag, 4. August 2009 1:34
Sehr gut.
Dienstag, 4. August 2009 9:28
Das Problem liegt im Detail…
Mittwoch, 5. August 2009 9:08
Richtig. Etwas für die Wirtschaft: Schafft die Notare ab. In Australien beurkundet der Drogist ein Papier.
Mittwoch, 5. August 2009 13:09
Der Ansatz ist richtig. Das Problem werden die Berufsverbände sein, die unliebsame Konkurrenz mit Zulassungsbeschränkungen abhalten wollen. Also, auf in den Kampf!
Mittwoch, 19. August 2009 12:17
Ja, bitte keine weiteren Vorschriften wer was darf. Es müsste eigentlich genügen, wenn Berufsleute ihre Ausbildung, bzw. Institutionen die Ausbildung ihres Personal detailliert zugänglich machen. Das müsste gelten für Treuhänder, Kinderkrippen, medizinische Dienstleistungen usw.
Mittwoch, 19. August 2009 13:23
yep. es wird selber reguliert.. Der Staat soll sich nicht überall “reinhängen”
Donnerstag, 20. August 2009 13:01
Und wie wird das öffentliche Interesse definiert?
Samstag, 22. August 2009 13:58
Je weniger desto besser.
Das Beispiel mit den Notaren gefällt mir.
Für Zertifikate im eMail Verkehr gibt es sogennante Web-of_Trust (www.thawte.com). Da geht es auch.
Bitte öffentliches Interesse präzisieren
Montag, 24. August 2009 10:14
Das Problem ist, dass jedes (in Worten: jedes) öffentliche Interesse zur Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten taugt. Umgekehrt gibt es für jede Zulassungsbeschränkung immer gute Gründe - entscheidend ist das Abwägung der damit verbundenen Nachteile. Es müsste daher immer ein deutlich überwiegendes öffentliches Interesse gefordert werden, um Rechte einzuschränken oder Hürden aufzubauen.