18. Neugier der Jugend wecken
Bereits auf den untersten Schulstufen soll über die Chancen und Risiken neuer Technologien vernünftig und verständlich gesprochen werden. Mit Ausflügen, beispielsweise ins Technorama Winterthur, soll im Sinne von „Technologie zum anfassen“ mögliche Berührungsängste und Vorurteile der Schüler gegenüber Naturwissenschaften und Technik abgebaut werden. Dadurch soll die Neugier der Jugend an natur- und ingenieurwissenschaftlichen Berufen wieder geweckt und bestehende Vorurteile abgebaut werden. Projekte wie Schweizer Jugend forscht und YES haben Vorbildcharakter und sind vermehrt durchzuführen. Zusammenarbeiten wie jene von Ernesto Bertarelli und der ETH beim Bau der „Alinghi“ haben Vorbildcharakter und sollen die junge Generation dazu inspirieren, technische Berufe zu ergreifen.

Montag, 3. August 2009 19:20
Das Interesse fehlt nicht! Nur ist unser gesamtes Schulsystem sprachenlastig. Bsp. Kt. Zürich: Die Einteilung in die Sekundarschule erfolgt nach der Deutschnote, beim Übertritt ins Gymnasium werden zwei Sprachprüfungen abgelegt und eine in Mathematik. Trotz meiner damaligen Typus C Wahl, zählten Französisch und Deutsch doppelt (wurde mit dem jetzigen System vielleicht korrigiert). Wer bei jedem Stufenübertritt mit den Sprachfächern selektioniert, muss sich über zu wenig Naturwissenschaftler nicht wundern!
Dienstag, 4. August 2009 1:47
Das ist Nonsense. Es genügt, das Schulsystem wieder leistungsorientierter werden zu lassen - durch weniger staatliche statt mehr staatliche Planung.
Dienstag, 4. August 2009 16:51
Ich habe noch keinen Volksschullehrer erlebt, der Technologie etwas gutes fand. Daher haben wir auch zuviele Psychologen und zu wenige Ingenieure.
Dienstag, 4. August 2009 17:41
Punkte 4.1.2., 4.3.1., 4.4.2. des Innovationspapiers sind in einem Land, das vor kurzem den Zwang zur Berücksichtigung von Voodoo-Medizin in seiner Verfassung verankerte in der Tat sehr wichtig.
Ich weiss jetzt nur nicht mehr genau, welches die Position der FDP zur Komplementärmedizin-Abstimmung vom 17. Mai war?….
Zur Finanzierung der Innovationsstrategie liessen sich zusätzlich auch die Budget-Konti “Militär” und “Landwirtschaft” anzapfen. Je eine Milliarde davon verschoben auf das Innovations-Konto…. und der Mist wäre geführt!
Dienstag, 4. August 2009 19:08
Der Kommentar passt nicht ganz hierhin. Dennoch.
Angenommen, FDP-nahe KMU’s, würden schweizweit für ein Jahr eine zusätzliche (Praktkums)-Stelle schaffen. Die wäre ein substanzieller Beitrag zur erwarteten Jugendarbeitslosigkeit. Dadurch werden die Probleme nicht gelöst. Doch die FDP würde sich in der Sache der Linderung der Arbeitslosigkeit auf privater Ebene Gehör verschaffen. Neben Papier muss immer auch etwas Konkretes gemacht werden.
Dienstag, 4. August 2009 19:46
Lieber Andi
Ich kann dich beruhigen, die FDP war gegen die Alternativmedizin.
Dienstag, 4. August 2009 19:48
David, das mit den Praktikumsstelln müssen wir Prüfen
Mittwoch, 5. August 2009 9:11
Mit den Schulen ist es ganz schwierig. Ruedi Du weisst am Besten, wie schwierig es ist in der Schule zu reüsieren, wenn man Mathilastig ist. Die meisten handwerklichen Berufe fordern einen Sek A Abschluss. Ist es richtig, dass ein Automechaniker einen Sek A -Abschluss braucht. Unser ganzes Schulsystem ist zu sprachlastig. Meine Idee ist nach wie vor die Schule in “Seminare” oder “Blöcke” einzuteilen. Mathi-Block Stufe 1-3 jeder durchläuft die Stufe in seinem Tempo und macht Abschlussprüfungen. Dies sollte für alle Hauptfächer gelten. Zudem sollte das Schulfach Werken mehr gefördert werden. Ja, ich weiss,die Schweiz hängt am Klassenverband. Aber auch in den Gruppen findet man Kollegen und gewöhnt sich an den Wechsel. Das Klassenlehrerprinzip ist auch nicht so wichtig. An den Mittelschulen kann ein Klassenlehrer auch nur zwei Stunden geben. Oder haben die handwerklich begabten Schüler so ein Manko? Ich denke da wo sich die Schüler treffen mit den gleichen Interessen entstehen auch gute Freundschaften. Jene Schüler die abdriften gab es schon immer und wird es auch immer geben. Wichtig ist wie geht man damit um!
Mittwoch, 5. August 2009 9:13
Habe ich noch vergessen! Warum müssen eigentlich immer die Hochschulen gefördert werden? 2. Bildungsweg ist auch wichtig. Die Schulen sind aber meist so teuer, dass niemand diese sich leisten kann.
Mittwoch, 5. August 2009 9:43
Bei der Schaffung der Praktikumsplätzen könnte ich mithelfen.
Mittwoch, 5. August 2009 12:22
Kritikern wird kaum ein Denkmal gesetzt, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen
Was kann ein Einzelner tun, um für die Gesellschaft nützlich zu sein (wie es z.B. der Dalai Lama möchte)?
Er kann versuchen, mit neuen Produkten innovativ zu sein, er kann anders sein als andere, um auf sich aufmerksam zu machen und er sollte vor allem nicht jammern.
Mein kleiner Beitrag: ich gehe auf das Problem von Anita Ulmer ein und versuche es zu lösen, indem Schulen des 2. Bildungsweges für Erwachsene derart günstig und komfortabel gestaltet werden, dass sie sich sogar Sozialhilfebezüger leisten könnten (wenn sie dies wollten).
Damit will ich lediglich sagen: wenn jeder nur etwas Kleines aus seinem Bereich tut, statt nur darüber zu lamentieren, dass es keiner tut, dann ist er für seine Umwelt nützlich und wird gebraucht. (Man muss eber nur anders handeln als die Politiker, dann ist man schon einen wichtigen Schritt weiter
Samstag, 15. August 2009 4:11
Pas seulement pour la sience, mais aussi pour le métier d’entrepreneur, donnant l’envie de se lancer, et montrant aussi que créer son entreprise est du domaine du possible
Mittwoch, 19. August 2009 12:33
Die Neugier der Jugend soll vor allem auch an den anderen Sprachregionen der Schweiz sowie an der restlichen Welt geweckt werden.
Ausland:
Wir als kleines, globalisiertes Land müssen noch internationaler und sprachversierter werden (war über den Sommer auf einer Ex-Jugoslawientour: Habe keinen Jugendlichen getroffen, der nicht fliessend Englisch sprach), sonst verlieren wir den Anschluss. Dies macht uns als Arbeitsplatz im globalen Wettbewerb attraktiv und fördert unsere Bildungsinstitutionen dank Kooperationen mit der Wirtschaft.
Das Interesse an Technologie, Politik und sozialen Themen wird durch Auslandaufenthalte automatisch geweckt. Auch ermöglicht eine solche Lebensschule das Bild der Schweiz zu überdenken und Dinge zu schätzen, die man hier als selbstverständlich erachtet. Mögliche Rückkehrer lassen sich so ev. vermehrt für unser Milizsystem begeistern.
Ich rege deshalb Bildungsgutscheine für Sprachkurse im Ausland an (für Jugendliche bis 20) sowie postuliere ein einfacherer Zugang zu und Förderung von Stipendien für StudentInnen, die ein Austauschsemester im Ausland absolvieren wollen.
Inland:
Weiter ist es wichtig, dass auf Primar- und Sekundarstufe bereits der nationale Dialog gefördert wird. Ich fordere, dass jede Klasse in der Deutschschweiz eine Partnerklasse im Welschland oder Tessin haben soll. Dies mit dem Ziel gemeinsam Projekte zu erarbeiten (Internet sollte helfen) sowie sich gegenseitig zu besuchen und sich auszutauschen.
Solche Massnahmen helfen einer weltoffenen, innovativen und zukünftig weltweit gut vernetzten Schweiz.
Mittwoch, 19. August 2009 14:00
Ich habe Mühe, wenn ich in einem Strategiepapier lese, dass Ausflüge ins Technorama als Lösung angeboten werden.
Ist es wirklich so einfach?
Was passiert in der Schweiz, wenn jemand ein Swatch-Auto entwickelt? Hier fehlte es nicht an Technikern.
Den Technikern, muss auch der Raum geboten werden, sich beruflich und sozial zu profilieren. Gerade letzteres ist oft nicht gegeben. Das hat mit der Schule vermutlich gar nicht viel zu tun.
Und wenn in der Schule etwas geändert werden soll, dann dass die Techniker endlich verstehen, dass sie sich didaktisch auf das Zielpublikum einlassen (und das ist wohl einiges mehr als der Besuch des Technoramas).
Ich z.B. habe meinen Physiklehrer nicht gemocht, aber die Physik wohl. Ich bin von Natur aus immer technikbegeistert gewesen, mir haben aber alle Lehrer von der Chemie, über Physik zur Mathe die Freude gründlich verdorben. (Dies obwohl ich als Kind mehrmals das Verkehrshaus besucht habe ;-))
Donnerstag, 20. August 2009 13:54
Ganz heisses und vielfältiges Themengebiet. Interessensweckung ist Gesellschaftspolitik. Warum gelingt es uns nicht mehr in einer Welt, die voll ist von höchst interessanten Themen Jugendliche dafür zu interessieren? Die Frage lautet doch eher: Wie ist generell das Interesse der Jugend an sinnvollen Themen zu wecken? Vielleicht sind zunächst die Möglichkeiten und Zwänge sinnloser Zerstreuung gesellschaftlich zu ächten?!
Freitag, 21. August 2009 11:07
J’ai 40 ans, alors que j’avais 9 ans nous avons demenage du canton de Vaud a Geneve, la on avait 1 ans d’avance en Math. (Dans le canton de Vaud mes profs etaient tres serieux et se donnaient de la peine pour que l’on apprenne bien les choses, et ils donnaient parfois des heures en plus aux enfants plus lents de leur propre gre). Soit les Vaudois bossent plus et mieux, soit les genevois sont a la traine, et les programmes ne sont pas compatibles… (je crois que depuis mon epoque ceci s’est empire car il n’y a meme plus de notes a l’ecole… et tout est a options, on n’y comprends plus rien…).
Ensuite, les profs a Geneve ont systematiquement eu une attitude envers les maths non ludique, mais comme une punition… Je cite mon prof de 5eme primaire : puisque Tartampion a parle et s’est balance sur sa chaise, on va annuler la lecon de dessin et a la place on va faire des MATH - genial comme style pedagogique ! De meme pour les cours d’allemand.
Je pense que les enfants ont besoin qu’on leur donne l’envie d’apprendre, et pas de sentir l’education comme une punition…
Il faut tres tot leur montrer que si ils apprennent les bases en sciences, (aussi par des visites de musees comme le Technorama, ou du musee des Transports, pourquoi pas par des travaux pratiques (et pas toujours cette theorie qui n’est pas toujours permeable a tous) ? Car il y a des enfants qui auront peut etre un declic lors d’une telle visite)… (ceci pour repondre a Meier David)
…ils pourront ensuite faire des projets, lire par eux-memes pour developper leurs connaissances…
En Suisse, ce que j’ai vu c’est 80% des profs qui pensent a faire le minimum de leur programme, qui pensent a leurs prochaines vacances, a leur maitresses extra conjugales, qui sont parfois deprimes (sous medicaments) - j’ai eu 2 cas de profs qui se sont endormis en classe pendant la pause… - et qui vont faire des tours a l’hopital psychiatrique car ils ne maitrisent plus leurs eleves, et qui ne motivent pas du tout les enfants pour devenir des adultes responsables… c’est un probleme de societe.
A Geneve, il n’a a plus assez de profs pour le Cycle d’Orientation (enfants entre 12 et 15 ans), en Math, en Allemand, en Gym. Cette semaine j’ai lu un article disant qu’au lieu d’engager des profs d’allemand qualifies pour la rentree on pourrait employer des gens qui auraient etudie la psychologie qui auraient vecu Allemagne (!) meme sans diplome…
Ce serait rigolo - si a Zurich on mettait des ex-filles au-pair comme profs de francais, (bon, a voir comme ils parlent le fran$ais la plupart des suisse-allemands, on n’y verrait pas la difference… ) ce serait une idee pour faire des economies !
Donc, apres faut pas vous etonner si il n’y a plus d’esprit d’entreprise en Suisse… il faut etre realiste…
Les jeunes ils pensent a regarder la TV, a aller draguer, a gagner a l’Euromillion, ou a gagner 1 mio en faisant la Star Academy. Peu veulent vraiment se fatiguer a apprendre les sciences, faire du Sport, se depasser…
J’ai l’impression que les jeunes de 14 ans veulent aller boire des bieres (je les ai vu acheter chez Denner plein d’alcool, c’est frequent (sans parler du hashich)…
Incroyable le changement de mentalites depuis qq annees…! C’est les exemples a la TV, dans les Medias, et l’education des parents qui se de-responsabilisent de plus en plus, qui est aussi la cause.
Les jeunes sont parfois desabuses de voir qu’il n’y a plus grand chose a creer en Suisse : car tout est si asceptise et regule que certains baissent les bras… les places d’apprentissages sont rares, il y a la competition, le dumping salarial, les CDI, c’est bien de dire que les enfants doivent etre interesses, mais faut aussi que l’ecole les parents y travaille, et que apres il y ait un espoir de reussite.
(Ca m’enerve quand on montre un heritier milliardaire comme grand exemple pour la Suisse… , faut arrete ! Il n’a pas ouvert d’ecole de voile a ce que je sache, ni cree de bourse pour etudiants doues en voile a ce que je sache, C’est pas un exemple realiste !
Je vois plutot M. Roger Federer ou M. Hayek comme exemple ! Des self made man ! OK ou pas OK ?
P. Ex. si un enfant veut faire du sport de competition, p.ex du ski, il y a tres peu d’aides, pas comme en France ou il y a plein de clubs…
la Suisse a l’art de casser ses espoirs, p.ex. une equipe feminine de handball, a Neuchatel qui a fait faillite (et on donne 6 millards a l’UBS…).. pour moi ceci est choquant. Ou personne d’officiel n’est alle voir a Wimbledon Roger Federer, c’est choquant de la part des politiques… (ah, j’oubliais ils etaient occupes avec l’UBS et la Lybie…)
Aussi il n’y a pas assez de creches a Geneve… un calvaire pour les parents, et un frein aux gens qui veulent fonder une famille…
Si on a une idee, une entreprise, ensuite il faut que les banques suivent, et la en ce moment c’est aussi pas le top !
Large debat !
Mettez-vous au boulot les mecs !
Samstag, 22. August 2009 14:24
Ich finde den Vorschlag etwas zu weich.
Ich denke es sollte wie mehrmals erwähnt etwas gegen die Sprachlastigkeit der Grundbildung getan werden. Es ist aber nicht nur was unterrichtet wird ein Problem sondern auch wer.
Zuviele Lehrpersonen sind diffus Technik- und Wirtschaftsfeindlich.
Die Förderung von Technik, Naturwissenschaft und Mathematik in der Volksschule ist im übrigen auch gut für die technischen Berufslehren.
Mittwoch, 23. September 2009 1:04
Meine Erfahrung als “Nichtlehrer” der seit 1996 Unterrichtet ist: “So wie ich ein Thema verpacke, so erreicht es zum Teil” den Kunden. Ich war kein begeisterter Schüler und kaum aus der Schule verbannt wurde ich begeisterter Schüler! Unsere Lehrer sind oft auf sich alleine gestellt und Einzelkämpfer. Allein gelassen mit einer grossen Herausforderung. Das Interesse erwecken fängt ZUHAUSE an und hört ZUHAUSE auf. Dazwischen haben wir eine Menge an Instanzen, welche einen grossen Einfluss auf unsere Kinder haben. Also bitte! Jeder fängt mal am besten bei sich zuhause an (und falls keine eigenen Kinder vorhanden sind, dann mit dem Götti/Enkelkind) und dann bewegt sich so einiges …
Mittwoch, 23. September 2009 1:09
Begeisterung kommt sicher auch vom Wort “Geist” und wenn der Geist vernebelt ist, dann kann auch nichts “Geistvolles” dabei heraus kommen. Ich kann nur Begeisterung erleben, wenn ich dafür genügend Freiraum habe. Wir fördern unsere Jungen meines erachtens zuviel und fordern zuwenig. Das Konsumverhalten macht mir sorgen und der Leistungswille nimmt ab. Konzentrieren wir uns mal auf die “Leistungswilligen” und überlegen uns was mit den “nicht Leistungswilligen” so alles abgeht? Es kann nicht sein, dass wir alle Jungen in einen Topf werfen und geben den Leistungswilligen die nötige Unterstützung. Vielleicht motiviert das die “nicht Leistungswilligen” etwas zu verändern. Wir können nur den Anstoss zu der Veränderung geben. Veränderungen können wir aber meines Erachtens nicht erzwingen.
Mittwoch, 23. September 2009 4:01
Als Volksschullehrer bin ich erstaunt, dass die FDP mit Bildung fast ausschliesslich Mittel- und Hochschulbildung versteht. Vielleicht liegt es daran, dass die Volksschulen zu wenig national sind und es deshalb schwierig ist, eine nationale Strategie zu skizzieren.
Ich kann aber versichern, dass guter Unterricht nicht oder selten an der Motivation der Lehrkräfte scheitert. Leider fehlt es immer wieder an Geld. Das Technorama ist eine gute Idee. Für meine Klasse steht mir pro Semester und Schüler ein Exkursionsbeitrag von CHF 7.00 zur Verfügung! Das reicht, um mit der S-Bahn nach Bern zu fahren und dort eine Gratisaustellung zu besuchen.
Ich stelle auch fest, dass gerne das finnische Bildungssystem als gutes Beispiel herangezogen wird. Hierzu wäre unbedingt mal festzuhalten, dass in Finnland die Pro-Kopf-Ausgaben bei den jüngsten Schülern am höchsten sind und bei den Studenten am tiefsten. In der Schweiz ist es gerade umgekehrt.
@Anita Ulmer:
Das Klassenlehrerprinzip ist gerade an der Volksschule enorm wichtig. Ich erlebe viele Schülerinnen und Schüler, die schlicht überfordert sind, mit der Vielzahl an Lehrkräften und damit Bezugspersonen. Auch eignet sich das Fachlehrersystem bloss für leistungsstarke Klassen. Das sind allerdings die wenigsten.
Es ist absolut zentral, dass nicht nur eine kleine Elite gefördert wird, sondern vor allem die schulisch Schwachen. Und das kann nur über die Volks- und Berufsschulen passieren.