20. Investition in Ausbildung ausländischer Akademiker nutzen

Investition in die Ausbildung ausländischer Akademiker nutzen

Vor dem Hintergrund des Mangels an qualifizierten Akademikerinnen und Akademikern wird der Bundesrat aufgefordert, die Voraussetzungen zu schaffen, damit Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus Nicht-EU-Ländern, die nach dem Studium in der Schweiz arbeiten möchten, eine Aufenthaltsbewilligung gewährt wird, die sechs Monate über den Studienabschluss hinaus reicht. Nur so erhalten die betreffenden Personen die Möglichkeit, in der Schweiz eine geeignete Stelle zu finden, und nur so kann die Schweiz aus der Investition in die Ausbildung dieser Personen direkt einen Nutzen ziehen.

6 Kommentare

  1. 1

    Generell mehr Personenfreizügigkeit wäre effektiver als diese Spezialpolitik, die v.a. viel Kontrollen mit sich bringt.

  2. 2

    Natürlich müssten sie, wenn sie in diesen 6 Monaten eine Stelle finden, dann auch automatisch eine entsprechende Arbeitsbewilligung bekommen. Man müsste dies aber wohl auf Stellen einschränken, welche einen akademischen Abschluss voraussetzen und den Zugang zu tiefqualifizierten Tätigkeiten nicht freigeben.

  3. 3

    Chabiss. Von gesetzes wegen muss geregelt werden, dass wer als Unternehmen (kein Startup, kein KMU weniger als etwa 100 MA) einen Angestellten (nicht EU) einstellen will, der soll den jaehrlichen Lohn dieses Mitarbeiters nochmals intern als Ausbildungszulage ausschuetten. Dann ist der Mangel rasch behoben. Akademiker haben wir by the way genung…Psychologen, Soziologen usw. Evtl. haben wir aber zu wenig Ingenieure und Techinker. Kenne keinen Psychologen FH….bis jetzt. Meinung eines Ing.HTL

  4. 4

    Peter,
    Ich habe deine Vorschlag nich verstanden, kannst du ihen ein wenige mehr ausdeutschen?

  5. 5

    Unterstützenswert! Diese Leute kennen bereits unsere Mentalität und unser Leistungsniveau. Was kann uns besseres passieren, als dass ihnen die Möglichkeit geboten wird unkompliziert hier zu bleiben.

  6. 6

    Wieso eine Spezialregelung?
    Das Modell der technischen FH für das Teilzeitstudium (Master of Science in Engineering ) scheint mir da eine einfache Lösung. Man soll nur dafür sorgen, dass diese Leuten keine Steine in den Weg gelegt werden

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