23. Effiziente BFI-Ausgaben
Steigerung von Effizienz und Erhöhung der Ausgaben im BFI-Bereich
Die Ausgaben der Schweiz im BFI-Bereich haben sich an den ausgabenstärksten Ländern wie Finnland, USA und Schweden zu orientieren. Dabei muss ein effizienter Mitteleinsatz unbedingt gewährleistet sein. Eine schrittweise Erhöhung der öffentlichen BFI-Ausgaben führet zu mehr qualifizierten Kräften für die Forschung sowie für alle weiteren gesellschaftlichen Bereiche und damit zu einem starken Impuls für die Gestaltung der Zukunft der Schweiz.

Dienstag, 4. August 2009 1:58
Leerformel.
Dienstag, 4. August 2009 17:17
Apple hat nur etwa einen 15tel des R&D Budgets das Microsoft hat, ist aber trotzdem sehr Innovativ. Reine Zahlen sagen gar nichts.
Mittwoch, 5. August 2009 15:29
Was heisst BFI? Nicht nur bei diesem Punkt, sondern auch bei gewissen andern habe ich den Eindruck, da waren Lobbyisten am Werk.
Donnerstag, 20. August 2009 14:09
BFI steht für Bildung, Forschung und Innovation. Der sinnvollste Vorschlag bis jetzt! Wissen ist unsere einizige, wahre Ressource. Umsetzen!!!!
Samstag, 22. August 2009 14:44
Es sollte heissen Steigerung der Effizienz des Bundes und der zuständigen Ämter und Erhöhung der Ausgaben. Es soll auch keine Konjunkturförderung durch BFI, BBT in der Förderung von Bildung, Forschung und Innovation versteckt werden
Freitag, 16. Oktober 2009 14:20
Es geht nicht um mehr Geld, sondern um die richtige Verwendung der Mittel. Was bringen uns 1000 neue Juristen, Journalisten oder Historiker pro Semester? Nichts gegen ein solches Studium oder deren Absolventen; aber irgendwo ist doch eine effiziente Zahl erreicht.
Schön und hilfreich wäre eine bessere Steuerung der Mittel in Richtung Naturwissenschaften und soziale Berufe (Pflege).
Das heisst aber nicht nur ETH/EPFL oder nur UNI, sondern naturwissenschaftliche Fakultäten in allen Bildungseinrichtungen fördern.
Eine andere Überlegung wäre, private Mittel endlich vermehrt zuzulassen.
Der Austausch zwischen Hochschulen und Unternehmen muss nicht mit Abhängigkeit einhergehen. Transparenz ist jedoch gefragt in solchen “Joint Ventures”.