31. Institut für Green Power

Die nächste BFI Botschaft soll die Schaffung eines nationalen Instituts für Green Power beinhalten.. Die Hochschulen und Forschungsinstitute der Schweiz können sich darum bewerben. Da die FDP fordert, dass einzig das BFI-Wachstum überproportional zum BIP-Wachstum steigt, reichen die bereit gestellten Mittel zur Finanzierung eines Institutes für Green Power, mit einem Vierjahresbudget von rund 200 Mio. Franken, aus.

10 Kommentare

  1. 1

    Dieser Zug ist abgefahren. Wegen 20-Jähriger bürgerlicher Verhinderungspolitik. Das Geld wäre vielleicht für Nanotechnologie besser Ausgegeben.

  2. 2

    Nein und nochmals nein! Was ist das wieder für eine zentralstaatliche Planung??? Überlasst das ruhig den Grünen und den Linken.

  3. 3

    Kann Sascha nur beipflichten.

  4. 4

    Mein abschliessender Kommentar: An diesem Forderungskatalog waren 200%-ige Etatisten am Werk, aber keine Liberalen. Im Liberalismus kommt dem Staat primär die Aufgabe zu, die Rahmenbedingungen gut zu gestalten. Zu den Rahmenbedingungen findet sich jedoch überwiegend Blabla. Dafür gibt es zwanzig neue Forderungen, wo der Staat noch Geld ausgeben soll. Stoppt diesen Unsinn. Subito!

  5. 5

    Leider haben Sascha, Markus, Peter und Alfred recht!
    Den Staat braucht’s zwar, aber etatistische Massnahmen nur so wenige wie unbedingt nötig. Sicher ist der «Nachtwächterstaat» ungenügend, aber noch schlimmer ist es, wenn sich der Staat mit seinen Organen überall einmischt. Gut und gut gemeint sind auch da stets zweierlei.

  6. Christian Bütikofer
    Mittwoch, 19. August 2009 11:30
    6

    Wenn es ein solches Forschungsinstitut braucht, wird die Wirtschaft es gründen. Der Staat kann und soll das nicht tun.

  7. 7

    Man definiere mir bitte zuerst mal “green power”. Zu Windkraftanlagen in der Nordsee gehören auch Betonstaumauern in den Alpen (samt Starkstromleitungen quer durch die Gegend) und Erdöl ist schliesslich auch Biomasse …. Im übrigen gibt es schon genügend (Hochschul-)Institute, die auf dieser Welle reiten, z.B. jenes, bei welchem NR Bastien Girod seinen steuerfinanzierten Lohn bezieht!

  8. 8

    Ich denke nicht, dass es ein solches Institut braucht. Wir betreiben an der ETH und in anderen Institutionen bereits hervorragende Arbeit auf diesem Gebiet. Rasche Umsetzungen von Erkenntnissen und “grosse Würfe” hängen nicht von einem zusätzlichen Institut, sondern vom politischen Willen und vor allem von Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit ab.

  9. 9

    Ich kann nur beipflichten. Das ist Etatismus.
    Die ETH die ZHAW haben in diesem Bereich (a)F&E Institute. Die Industrie wird zusammen mit diesen Instituten Projekte starten wenn Sie darin einen Nutzen sieht. Der Bund zahlt dann z.B. über KTI einen Forschungsbeitrag. Gebt der KTI mehr Geld

  10. 10

    Ich stimme allen 9 Kommentaren zu. Welchen Nutzen soll eine solche Institution effektiv bringen? Vermutlich die gleiche Wirkung wie eine teurer Werbeflyer für eine neue Mode an der FHNW? Geld weg, Budget ausgegeben und Wirkung gleich NULL. Schade um die Steuergelder. Wenn ein Markt da ist, wenn eine Nutzen da ist, dann ist auch ein Kunde nicht weit entfernt und damit der Kreislauf geschlossen. Bitte nicht noch mehr Stellenprozente für Sesselhocker die keine “Wertschöpfung” generieren. Die ETH hat bereits genug gute Köpfe die daran interessiert sind mit etwas “sinnvollem” Geld zu machen. Das “WIE” müssen gewisse aber (mehrheitlich) wirklich noch lernen.

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