24. Soutien des infrastructures estudiantines et de la formation de campus
Les contributions de soutien actuelles de l’Etat aux cantons destinés au financement des bourses d’études et des prêts d’étudiants (environ 151 millions pour quatre ans) doivent être réduites de 2/3 et directement mis à disposition des hautes écoles. Une partie de cet argent permettrait de créer et de développer des infrastructures destinées aux étudiants au sein des hautes écoles et universités (foyers d’étudiants, chambres, appartements, restauration, services). Une autre partie de cette argent serait réservé aux écoles qui s’efforcent d’investir dans une localité et de construire un campus.

lundi, 3. août 2009 19:23
Mit diesem Punkt überraschen sie mich aber!
Ist es nicht eine der grundlegensten Forderungen liberaler Bildungs- und Sozialpolitik, dass staatliche Förderung so individuell und so flüssig wie nur möglich ausbezahlt wird?
Dass eine amerikanische Universität, die vier Autostunden von der nächsten Stadt entfernt auf einer grünen Wiese steht, einen Campus braucht, ok, das kann ich verstehen.
Warum schweizer Unis, die doch bereits in die städtische Infrastruktur integriert sind, parallel dazu noch ein eigene Infrastruktur aufbauen sollen, das kann ich nicht verstehen.
lundi, 3. août 2009 19:59
Diesen Punkt können Sie streichen. Ein wirklicher Campus würde mehrere hundert Millionen benötigen. Wie von Herrn Wepfer geschrieben; unsere Unis sind in der städtischen Infrastruktur integriert.
mardi, 4. août 2009 0:36
Dies ist sehr schlecht, wie die FDP hier Studentische Infrastruktur und Campusbildung machen will. Ich selber habe einen Nonprofit-Verein gegründet, wir schaffen Wohnraum für Studierende, wir haben Firmen als Sponsoren und die betreffenden Gemeinden. Dies ist ECHTE Innovation.
Stipendien darf man auf keinen Fall kürzen, weil alle das Recht auf Bildung haben und wir keine Klassengesellschaft mit Unruhen gebrauchen können in der Schweiz. Oder was denken Sie was passiert wenn helle Köpfe nicht ins System eingebunden werden? Und den Hochschulen das Geld direkt geben ist genau falsch. Zu den anderen Forderungen äussere ich mich garnicht, alles nonsens.
mardi, 4. août 2009 2:00
Vouchers und Wettbewerb der Bildungseinrichtungen statt Stipiendien… Siehe Friedman.
mardi, 4. août 2009 22:02
Kann mich Markus Saurer nur anschliessen
mercredi, 5. août 2009 15:31
Wer hat hier lobbyiert?
mercredi, 5. août 2009 19:03
Ich denke auch dass die Idee “Campus” für die Schweizer Hochschulen keine Priorität hat. Ich habe an der ETHZ, später in Stanford studiert. In Zürich hatte ich zuerst ein Zimmer, dann war ich in einem privaten Studentenheim. Das war o.k. Stanford ist natürlich ideal, aber man verliert auch etwas den Kontakt zur Wirklichkeit. Elitäre Insel!
mercredi, 19. août 2009 15:11
Campus sind in der kleinen Schweiz nicht nötig und keine Voraussetzung für bessere Lehre und Forschung. Die studentische Infrastruktur ist zwar verbesserungsbedürftig, aber noch wichtiger ist es, die besten Leute an die Unis zu bringen. Für minderbemittelte Studierende sind Stipendien unerlässlich. Wenn die Kantone nicht bereit sind, denn Ausfall der Bundesmittel im Bereich der Stipendien zu kompensieren, sollte man auf die Kürzung verzichten.
mercredi, 19. août 2009 18:15
Ich kann mich ganz Georg Müller anschliessen. Ein Campus löst die finanziellen Probleme der Studierenden nicht. Die Stipendien sind ad personam und nicht an die Universität auszubezahlen.
jeudi, 20. août 2009 8:47
Jeder Studierende ob aus der Schweiz oder aus dem Ausland muss jährlich AHV von CHF 445.- plus CHF 13.20 Verwaltungskosten bezahlen. Somit hat auch jeder ausländische Student einmal Anrecht auf AHV. Die Kosten dafür würden wieder über Stipendien querfinanziert. Der Staat gibt und nimmt zur gleichen Zeit.
jeudi, 20. août 2009 15:30
Warum das Geld nicht für BFI verwenden? Dort würde es vermutlich mehr bringen.
samedi, 22. août 2009 14:50
Campus Idee streichen. Schliesse mich H. Lüscher G Müller an.