Ihre Vorschläge
Schreiben Sie hier Ihre eigenen Vorschläge für Massnahmen, sodass unsere Schweiz auch in 20 Jahren noch zu den 5 innovativsten Ländern gehört.
Schreiben Sie hier Ihre eigenen Vorschläge für Massnahmen, sodass unsere Schweiz auch in 20 Jahren noch zu den 5 innovativsten Ländern gehört.
40 Kommentare
Erstellt durch 4solution services GmbH
Sonntag, 9. August 2009 5:40
Liebe Zuständige des Innovationsprogramms
Herzliche Gratulation zu Ihrem Gutachten über
Innovation. Eine Volkswirtschaft, welche nicht
mehr innoviert, gerät auf die schiefe Bahn.
(bitte in Punkt 4.2.6 Bestrafung mit einem f
statt mit zwei f schreiben sonst tip top)
Als Kleinunternehmen beschäftigen auch wir uns
mit einer Innovation, dem 14 S-Konzept.
Einem neuen Führungsmodell, welches hilft primär Klein- und Mittelbetriebe erfolgreich
zu führen. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne
einen Kurzbeschrieb.
Wir meinen, dass einbehaltene, reinvestierte
Gewinne tiefer besteuert werden sollten als
ausgeschüttete. Dies fördert Innovationen ebenfalls. Zudem fördert es die Selbst- und hiermit Eigenfinanzierung der Betriebe.
Gerade die Zeiten der Wirtschaftskrise können zwar Chancen sein Innovationen zu generieren,
sie können aber gerade auch das Gegenteil bewirken: Konzentration auf das rentable
Kerngeschäft und Abwürgen von Innovationen.
Gerne senden wir Ihnen auf Ihren Wunsch
das von unserer Gruppe entwickelte Impulsprogramm zur Stärkung der Realwirtschaft.
Dr. C. Oesch, Zug, definitiv anerkannter Revisionsexperte, dipl.Wirtschaftsprüfer
Bundesratskandidat auf dem Parlamentsdienstweg
(dies primär zur Unterstützung von Frau Brunschwig-Graf, die auch ein Rentenalter 67 fordert)
Vorgesehener Präsident der Swisstaxpayers Assocation, Zug, die mit der Kandidatur einverstanden ist
Sonntag, 9. August 2009 9:48
Es ist löblich, dass sich die FDP für gute Rahmenbedingungen für Innovation einsetzt. Die Pensionskassen hingegen obrigkeitlich zu zwingen, einen bestimmmten Prozentsatz für Start-ups einzusetzen, ist Interventionismus pur und steht einer liberalen Partei schlecht an. Unternehmergeist muss in der Ausbildung, in den Schulen (Primarschule bis Hochschule) gefördert werden!
Montag, 10. August 2009 10:53
AVANT de vouloir présenter quelque politique d’innovation que ce soit pour la Suisse, il faut résoudre rapidement les problèmes du déclin des sources d’énergie actuelles et le remplacement urgent des sources polluantes au CO2. A défaut, il n’y aura plus de base saine pour notre Société et donc plus aucunes innovations possibles: nous subirons alors un effondrement massif et rapide.
A titre de SOLUTION crédible, foi de physicien, je vous propose donc en préalable de promouvoir DEUX DOMAINES en toute priorité, sous le slogan «En Suisse, 100% d’énergie en tout temps !»
§ 1. Bientôt 100% d’énergie disponible pour la Suisse, pour au moins 130 ans ! Détruisons les combustibles nucléaires usagés: les machines appropriées doivent être d’urgence développées; exploitons les déchets nucléaires au lieu de les enterrer ! C’est un développement industriel à faire sous le contrôle étroit de l’Etat fédéral.
Corollaire: une Suisse totalement indépendante en énergie … une part importante des 28.5 milliards d’importations annuelles épargnée !
§ 2. Construire dès aujourd’hui les bâtiments NEUFS “à énergie zéro ou producteurs”: finie la consommation d’énergie pour se chauffer (50% de nos dépenses). La Confédération doit légiférer et rendre ce principe OBLIGATOIRE - sinon il ne se fera RIEN - c’est en tout cas ce qui s’est passé dans ma commune et dans mon Canton ! Dans beaucoup de cas, pour y arriver avant un siècle, démolir et reconstruire en beaucoup plus léger …
§ Conclusion
Ce sont bien deux innovations, mais qui ne demandent AUCUNE RECHERCHE NOUVELLE.
Montag, 10. August 2009 18:55
Innovation bedingt fähige Köpfe. Leute die sich an den Hochschulen entfalten können und auch die Rahmenbedingungen um die entstandenen Ideen in Produkte umzusetzen. Nun zu meinen Vorschlägen im Hochschulbereich, da ich dies besser Beurteilen kann. Das wichtigste ist eine gute Lehre, denn Innovation kann nur mit profunden Kenntnissen entstehen. Die Lehre wird in vielen Bereichen schleichend schlechter. Die Unis richten ihre Grundlagenforschung nach der SNF-Förderungspolitik, d.h. alle Lehren das gleiche. Spezialgebiete die nicht SNF-tauglich sind werden aufgegeben. Eigentlich sollte die Diversität gefördert werden, damit auch Spezialitäten gelehrt werden. Ein mir bekannte KMU musste Spezialisten aus Deutschland einstellen, da nach der Pensionierung von zwei Professoren, das Spezialgebiet eingestellt wurde. Mir steht eine gute Zukunft in der Privatwirtschaft offen (arbeite jetzt UNI + Privatwirtschaft), da Konkurrenten nicht mehr ausgebildet werden! Unser Uni-System müsste gründlich reformiert werden.
a. Eigentlich sind alle Unis in der CH zu klein für eine Volluniversität. Da drängt sich eine Spezialisierung auf. Die Vorteile wären: Umfassende Ausbildung im jeweiligen Fach, da auch Spezialitäten angeboten werden können. Ein weiterer Faktor sind die freiwerdenden Mittel (vor allem in den Naturwissenschaften) durch eine bessere ausgelastete Infrastruktur (Labor, Geräte, Bibliotheken etc….), die nun effektiv für mehr Personal ausgegeben werden könnte.
b. Reform des SNF, da zu viele selbstherrliche kleine Könige in der Mittelvergabe.
c. Festanstellungen sollten auch für Mittelbaustellen wieder eingeführt werden. Der durch Pensionierungen entstandene Wissensverlust ist gewaltig. Das jetzige System mit rein befristeten Stellen fördert das reine Söldnertum. Gearbeitet wird nur an der eigenen Uni-Karriere, d.h. möglichst viele Publikationen. Alles andere wird vernachlässigt: wie Studenten, keine Mitarbeit für Publikationen in Branchenorganisationen, kein Einsatz für Behördenfachgremien usw… . Und es schreckt auch viele Inländer von einer Forschungskarriere ab. Dafür bezahlen wir Karrieresprungbretter für ausländische Wissenschaftler die nach Projektende die CH verlassen müssen, da keine Festanstellungen. Für die CH bleiben einige Publikationen, das ganze Wissen, alle generierten Kompetenzen sind verloren. Heute im Tagi, mehr als 50% der Forscher sind Ausländer.
d. Ein Wechsel zwischen Privatwirtschaft und Universität sollte in beiden Richtungen jederzeit möglich sein.
c. Für Professoren sollte auch die Lehre ein Anstellungskriterium sein.
e. Allgemeiner Bürokratieabbau in der Forschung wäre wünschenswert. Bedingt vielleicht auch weniger Mitsprachemöglichkeiten für Professoren.
Meine Wünsche werden leider Utopie bleiben. Da zu viele kleine Könige in Unis und Kantone jegliche Reform verhindern. Bsp. ist die Spitzenmedizin: Frau Diener wurde bei ihren Zentralisierungsbemühungen vor allem von den bürgerlichen abgeschossen. Zentralisieren heisst immer auch geben. Natürlich ist kein Kanton bereit etwas abzugeben. Das gleiche Trauerspiel konnte in Basel, in der Geologie beobachtet werden.
Die Spitzenplätze in der Forschung werden mit ausländischen Wissenschaftsöldnern eingekauft. Vernachlässigt wird die Lehre und zu viel Wissen wandert nach Projektende mit den ausländischen Wissenschaftlern ins Ausland. Die Forschung ist international, daher ist ein hoher Ausländeranteil gut. Nur müsste die CH auch einen Nutzen daraus ziehen. Von einem guten Ranking lebt niemand. Das schielen auf die Rankings ist an sich pervers, da auch das die Einseitigkeit in der Wissenschaft fördert.
Samstag, 15. August 2009 4:04
Au vu de la situation actuelle, je crois que plusieurs innovations sont nécessaires:
1) trouver une solution pour garantir le secret bancaire tout en ayant de bon rapports avec nos partenaires
2) Protèger le pays contre des actions étrangère dommageables
3)Trouver une solution garantissant l’attractivité fiscale du pays, tout en gardant de bon rapports avec l’UE.
4)Facilité le financement des petites PME innovantes
Je propose à ce sujet:
1) concernant le secret bancaire, de faire juridiquement la distinction entre banques avec succursale à l’étranger et banques uniquement actives en Suisse, les deuxièmes étant plus à l’abri d’attaques extérieures.
2) De mettre en place, au niveau fédéral, un service de veille et de prospective (champs international) permettant d’anticiper divers scénariis en terme de dépendance, de rapport de force et de stratégie, tant au niveau technologique, économique ou politique, de proposer des solutions envisageable afin a) d’éviter les risques b) de profiter d’opportunités
3) Concernant la fiscalité, améliorer la fiscalité des sociétés sur divers points:
a) augmenter la transparence (pour des étrangers, la combinaison taux cantonal, coefficient cantonal, taux communal et taux fédéral est trop complexe - surtout la combinaison taux cantonal et coefficient cantonal).
b)Faire en sorte d’avor un taux d’imposition unique sur les bénéfices, sans tenir comptes des status fiscal des sociétés. Par exemple, sur Vaud, une société “classique” est soumise à un taux d’environ 30% sur le résultat après impôts, une holding n’étant soumise qu’à un taux de 13.5% (tout compris: communal, cantonal, fédéral). Vu les rapports avec l’UE, je propose un taux unique global à 15%.
4) Toujours sur la fiscalité, généraliser la flat tax.
5) Faciliter le capital risque, voir la prise de risque financière par les jeunes entrepreneurs. A titre d’exemple, on peut aujourd’hui emprunter 50′000.- par acheter un salon, mais pas pour creer son entreprise.
6) Faire la promotion de la craétion d’entreprise et du métier “d’entrepreneur” dans les cursus de formation. La plupart de nos jeunes n’envisage même pas cette possibilité comme carrière.
Mittwoch, 19. August 2009 11:46
Liebe Liberalen
Von Möriken aus betrachtet, müsste ich eigentlich feststellen: aus dem Süden nichts neues. Wir sind und bleiben eine elitäire Partei mit interesanten Themen, womit wir am Volk vorbei politisieren. Ohne Emotionen, rein sachlich. Umfragen, welche Themen den Schweizern am meisten belasten, werden wiederum kaum angesprochen. Zumindest nicht in dem Sinne, dass die Stimmbürger erkennen, wo wir stehen und was wir wollen. Ein Paradebeispiel: wir sprechen betr. Ausländer nur über die Förderung von Akademiker! Gut für die Wirtschaft, unverständlich für das Volk! Ich könnte weitere Beispiele nennen: an der letzten Delegiertenversammlung wurde das Thema “Stop den Bau von Minaretten” lauw und uninteressiert diskutiert und unter dem Motte Glaubensfreiheit (worum es sich bei diesem imperialitischem Vorhaben gar nicht handelt) abgetan. Wir wollen uns damit gar nicht befassen. Fertig.
Wir sollten etwas mehr zuhören und akzuelle Themen nicht der SVP (Ausländer- und Arbeitsplatzpolitik) und CVP (Familien- und Ausbildungspolitik) überlassen. Sonst werden wir postwendend die Rechnung dafür erhalten. Schon bald!
Mittwoch, 19. August 2009 11:50
Innovation zu fördern finde ich sehr gut.
Leider fehlt Umwelt und Umwelttechnik gänzlich.
War die Schweiz auf diesem Gebiet noch vor ein paar Jahren führend, wurden wir in diesem Bereich selbst von Italien “links” überholt.
Noch immer steckt in den FDP Köpfen die fundamentalistische Meinung, dass Umweltthemen “Links” sind. Innovation ohne Umweltgedanke ist etwa gleich wie Energiepolitik ohne Umweltpolitik.Im Bereich Uwelttechnik liegt nach wie vor Innovationspotential. Die Schweiz hat in diesem Bereich viel aufzuholen.
Mittwoch, 19. August 2009 12:44
Abgesehen von der Förderung der Exportindustrie ist die Unterstützung der KMU-Unternehmen als absolut gleichwertig zu betrachten. So müssen beispielsweise die BESTEUERUNG zwingend nach unten korrigiert und die hohen Belastungen mit GEBÜHREN reduziert werden. Aufgrund der heutigen Marktverhältnisse - vor allen Dingen wegen der Finanzsituation - können für die in unserem Land hergestellten Produkte nicht mehr deren Qualitäten entsprechenden Preise erzielt werden. D. h., der Markt gibt sie schlicht und ergreifend nicht mehr her. Ergo sind die Möglichkeiten für Innovationen/Investitionen der KMU stark eingeschränkt bis unmöglich.
Ferner sind Unterstützungsbeiträge für F&E bei KMU-Unternehmen geptüft werden.
Mittwoch, 19. August 2009 12:49
Das Gründen einer Unternehmung muss weiter vereinfacht werden.
Speziellen Augenmerk gilt es auch auf mögliche Vereinfachungen hinsichtlich später erfolgenden Kapitalerhöhungen zu legen (Venture-Capital-Modell). Es kann nicht sein, dass eine durchschnittliche Kapitalerhöhung nach wie vor bis zu Fr. 5t kostet, weil Kapitalerhöhungen fast zwingend den Beistand eines Anwalts erfordert (zwecks Erarbeitung entsprechender Verwaltungsratsbeschlüsse und/oder Planung einer a.o. GV (bei denen die Aktionäre selbst sowieso nicht anwesend sind, denn erstens ist einziges Traktandum die Kapitalerhöhung und zweitens haben sie als Minderheitsbeteiligte eines Start-Ups vertraglich zugesichert, vom Zeichnungsrecht nicht gebrauch zu machen), sowie jeweils vom Notar beglaubigt werden müssen.
Auch erfordern Kapitalerhöhungen die Original-Unterschrift jedes VR-Mitgliedes (zB für die Anmeldung beim Handelsregister). Dies ist bei einem international zusammengesetzten VR oft aufwändig zu organisieren und erscheint deshalb umständlich. Eine Kapitalerhöhung muss von einer GV beschlossen werden. Der VR führt diesen Beschluss lediglich aus. Es leuchtet deshalb nicht ein, weshalb bei der Anmeldung zum HR der gesamte Verwaltungsrat eine Originalunterschrift leisten muss… Dies könnte doch auch von einem Delegierten des VR (z.B. VR-Präsident) gemacht werden, handelt es sich doch bei der Handelsregisteranmeldung um einen rein formellen Akt.
Mittwoch, 19. August 2009 15:44
Das gröste Problem der demokratischen Parteiführung war: aus einer demokratischen Partei eine liberale zu machen.
Weiter so, die Mitgliederzahl schwindet.
N.B. Die freisinnig demokratische Partei war einmal: die regierende Partei der Eidgenossenschaft.
Das Rückbenennen würde nicht so viel Kraft brauchen, wie sie schon vergeben haben.
mfG. O. Baenziger
Mittwoch, 19. August 2009 16:17
Nach meiner Ansicht sollte die FDP (der Name spielt eine sekundäre Rolle) endlich zurück zu den Wurzeln. Das heisst DIE Wirtschaftspartei. Damit meine ich als kleiner KMU nicht nur die Grossen unserer Wirtschaft. Wirtschaft bietet unendlich viele, wichtige Themen. Endlich aufhören mit dem Gemischtwarenladen. Ueberall mitmischen und niergends Leader. Das heisst nicht, dass man gute Lösungen von anderen Parteien mittragen kann. Auch im Hinblick, dass gewisse “Linke und Nette” uns den Rücken kehren. Für diese politisch Interessierten Mitbürger gibt es andere Gefässe.
Klare Themen (rund um die Wirtschaft), Lead übernehmen, klare Lösungsvorschläge und durchziehen!
Allen Leuten recht getan….
Mittwoch, 19. August 2009 17:46
Visionen und Zukunft der Schweiz: Mit den mittelalterlichen Strukturen verlieren wir alle. 26 Kantone auf dem Raum eines mittleren deutschen Bundeslandes. Dazu eine “Volksdemokratie” wo jeder das Referendum zu allem ergreifen kann. Und nun wundern wir uns warum keine Visionen haben und wirkliche Zukunftsplanung gemacht wird: jeder der in diese ökonomische Richtung lenken will (sprich Zusammenlegungen, Fusionen und Optimierungen etc.) wird abgewählt und fast als Landesverräter hingestellt. Machen wir doch 3 CH-Regionen und belassen wir die Kantone der Geschichte! In der früheren Zusammenlegung von Regionen zu Kantonen ging es ja schon mal in den letzten Jahrhunderten (da war die Not wohl die Tugend). Sind wir fortschrittlich und hören mit den ständigen Quereleien unter den Kantonen auf und konzentrieren uns auf die ganze CH zum Wohl der Einwohner. So sparen wir nicht nur in den unnötigen kantonalen Verwaltungen sondern auch im Gesundheitswesen, der Verwaltung, dem Militär, der Polizei und vielen anderen Bereichen wo wir uns im Kanton ständig selber behindern, weil wir immer zuerst für den Kanton sehen anstatt das Wohl der ganzen Schweiz. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist das Gemeinde-/Kantonsmodell mehr als überflüssig, lächerlich und veraltet. Auf zu neuen Visionen und dem Mut und der Kraft diese beim Volk durchzukriegen!
Mittwoch, 19. August 2009 19:10
Ich glaube ich lese nicht richtig?! Bin ich hier auf einer Seite der FDP oder der Partei für mehr Vorschriften gelandet? Der Zusatz “Die Liberalen” im Parteinamen ist wohl ein schlechter Witz. In einem liberalen Staat hat der Staat nur dann einzugreifen, wenn die Freiheit der Individuen verletzt wird, alles andere ist im Rahmen der Selbstverantwortung wahrzunehmen. Es braucht daher nicht neue Vorschriften, Subventionen, Steuerabzüge und staatliche Institutionen, sondern weniger. Innovation muss vom Staat nicht gefördert, sondern darf von ihm nicht gebremst werden. Aus Selbstverantwortung entsteht automatisch Innovation. Werft diese Strategie in den Papierkorb und besinnt Euch endlich wieder auf das, was die FDP einst stark machte: Mehr Freiheit - weniger Staat.
Mittwoch, 19. August 2009 22:54
Ich finde das ganze Programm sehr interessant und diskussionswürdig. Ein Punkt sollte aber nicht vergessen werden: Je innovativer eine Wirtschaft ist, desto schwieriger wird die Berufssituation für Menschen, die den hohen Anforderungen einer solchen Wirtschaft nicht gewachsen sein werden und schon sehr früh zu dauerarbeitslosen Sozialhilfeempfänger werden.
Auch sie sollten in den Arbeitsprozess integriert werden. Die Weichen dazu müsste schon in der Oberstufe der Volksschule gestellt werden durch Angebote für schwächere Schülerinnen und Schüler, die nicht auf die abnehmenden höheren Schulen sondern auf die Berufswelt zugeschnitten sind und angeknacktes Selbstvertrauen wieder aufbauen helfen. Sie müssten darauf ausgerichtet sein, Fähigkeiten und Neigungen zu entdecken und födern zu helfen zu Lasten des selektiven Druckes.
Mittwoch, 19. August 2009 23:14
Ich finde, dass die FDP eine liberale Partei ist. Dies beweist die Tatsache, dass den Parteimitgliedern kein Maulkorb verpasst wird, wie beispielsweise dies bei anderen Partein der Fall ist. Ich denke aber, dass genau dies ein Problem für die Partei darstellt. Es werden zuviele Themen behandelt mit zuvielen Meinungen, welche meines Erachtens zu oft und zu weit auseinander gehen. Das Thema Wirtschaft ist ein wichtiger Punkt in unserer Gesellschaft. Die Rahmenbedingungen müssen unbedingt auch für KMU’s optimiert werden. Schade ist nur, dass dieses Thema nicht so populistisch “vermarktet” werden kann. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich die Bevölkerung mehr für Auslandthemen interessiert als für unsere eigene Volkswirtschaft, die für uns alle von grösster Bedeutung ist.
Donnerstag, 20. August 2009 8:58
Danke für die Möglichkeit der Mitarbeit. Seit einigen Jahren politisiert die FDP mit grossartigen Strategien bzw. Zielen. Bitte dabei folgende Punkte zu bedenken.
Der FDP lastet der Nimbus Wirtschaft/Geld/akademisch an. Dieser Wählerkreis allein reicht aber nicht aus. Wir müssen Teil der breiten Masse gewinnen. Die Strategie/Ziele sind jeweils perfekt ausformuliert mit viel Hintergrund. Erfahrungsgemäss kann man sich aber nur 3-4 Ziele merken und anschliessend frei wiedergeben. Konsequenz: Wenige einfache, sehr gut verständlich formulierte Ziele für die breite Masse, für interessierte Personen entsprechende vertiefte Informationen/Überlegungen bereitstellen.
Donnerstag, 20. August 2009 11:03
Sehr gute Vorschläge. Ich vermisse den Vorschlag die Beiträge für die teilweise unsinnigen Forschungsaufträge zu sperren und z.B. Arbeitsplätze für Jugendliche bereit zu stellen.
Donnerstag, 20. August 2009 11:19
In der Innovationsstratgie einer liberalen Patrei muss zwingend die Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler bereits ab der Primarschule enthalten sein.Unter dem Schlagwort ” Integration in der Schule” werden heute in den Primarschulen alle Kinder gleichen Jahrgangs zusammen eingeschult. Ob ein Kind für den Schuleintritt reif ist, ob ein Kind geistig behindert ist, ob ein Kind die Sprache spricht, alle gehen in die gleiche Klasse. Bis heute wurden für stark behinderte Kinder Sonderklassen geführt, was für alle, für die Kinder und die Lehrkräfte sehr sinnvoll war.Gegen diese sozialistische Gleichschalterei müssen die Liberalen ankämpfen und begabten Schüler/innen neue
Horizonte und Möglichkeiten eröffnen.
Donnerstag, 20. August 2009 19:49
@Herr Schweizer
Nicht nur reicht der mehrheitlich akademische Wählerkreis nicht aus, diesen Wählern hat die FDP nichts mehr zu bieten. Der Umweltschutz wurde links liegen gelassen. Obwohl viele Umwelt- und auch Naturschutzverbände ehemals von FDP oder FDP-Nahen Personen gegründet wurden. Das Wort Liberal enthält mehr als nur Wirtschaftsliberal, dazu gehört auch Chancengleichheit. Viele FDP-Leute in wichtigen Positionen, könnten zum Beispiel die Chancengleichheit für Frauen durchsetzten. Aber in einigen Branchen existieren immer noch gläserne Decken.
Der letzte Punkt von mir gilt eigentlich für alle Parteien. Vor den Wahlen wird jeweils Bürokratieabbau unter anderem für KMU’s versprochen. Da könnte sich jede Partei profilieren. Die Wirtschaftspartei FDP könnte mit konkreten Ergebnissen in ihrer Kernkompetenz punkten. Jeder Ablauf müsste überprüft werden, jedes Formular nach unnötigen Angaben durchsucht, die Kosten-Nutzen-Analyse für jeden Paragrafen etc…. Knochenarbeit, die ein Regierungsrat persönlich übernehmen müsste.
Bsp.: Ein Kollege hat ein Unternehmen übernommen, da hat er mehr al einen Monat gebraucht um sich in alle Vorschriften der Sozialversicherungen, Steuern, etc.. einzuarbeiten.
Andere wollen ein Unternehmen gründen, vielleicht sind sie nun nach 1 Jahr soweit.
Freitag, 21. August 2009 14:11
Innovation heisst für mich, neue Dinge auszuprobieren, alte Dinge auf eine neue Art zu machen oder auch bisherige Dinge nicht mehr zu machen.
Besonders der letzte Punkt wird häufig übersehen, wäre aber gerade der richtige liberale Ansatz: In dem etwas abgeschafft wird, wird Freiraum für neue Ideen und Lösungen geschaffen.
Beispiele gefällig?
Seit in der Stadt Zürich die Auflagen an die Gastronomie revidiert wurden, entstand eine grosse Ausgeh- und Club-Kultur mit internationaler Ausstrahlung.
Wie wärs z.B. mit der schweizweiten Abschaffung von Ladenschliesszeiten? Was es hier braucht (und schon existiert) sind Schutzmassnahmen für Arbeitende und gegen übermässigen Lärm.
Sonntag, 23. August 2009 3:10
Hallo?
Ein FDP-Bundesrat entschuldigt sich dafür, dass die Schweiz ein Rechtsstaat ist, in dem die Rechte des einzelnen gewahrt bleiben und niemand sagt etwas dazu?
Obwohl ich wusste, dass bei der FDP das Geld regiert, dachte ich, dass diese Partei die meisten vernünftigen, begründeten Ideen bringt.
Nun scheint es mir, als ob von Idealen und Visionen keine Spur geblieben ist. Als Stimmbürger mit wachem Verstand, Stolz und Interesse an der Schweizer Geschichte und Zukunft beschämt es mich, dass die Grundwerte, an die ich glaubte, dermassen durch den Schlamm gezogen werden.
Die Forderungen der Partei sollten an ihren Grundwerten abgeleitet werden, doch diese sind anscheinend zu überdenken.
Ich bin kein Freund alter Klischees, doch scheint es mir in diesem Moment angebracht zu erinnern; wir sind Söhne Tells und Henry Dunants.
Beachten wir die Grundwerte unserer Gesellschaft nicht, geben wir uns selbst auf!
Ich bin weder Sozialist noch PNOS-Anhänger. Ich halte nichts von veralteten Ideen. Aber wer ohne Grundwerte politisiert, verliert von vornherein.
Sonntag, 23. August 2009 20:29
Das Papier bezüglich Innovationstrategie habe ich mit grossem Interesse gelesen. Gerne würde ich noch ein weiteren konkreten Vorschlag machen, wie wir die Innovationskraft und vorallem Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz stärken könnten.
Mein Vorschlag ist, dass wir uns endlich daran machen in der Schweiz die „digitale Signaturen“ breiter einzuführen. Jeder Bürger mit Pass hat auch eine digitale Signatur, die er beantragen kann. Ebenso kann jede Firma die in der Schweiz eingetragen ist eine digitale Signatur beantragen.
Dies würde erlauben, den E-Mail Verkehr zu verschlüsseln, Rechnungen nicht mehr per Post sondern per Mail zuzustellen, Verträge über E-Mail abzuschliessen, etc. Nicht zuletzt würde es auch aus strategischen Überlegungen helfen die Schweiz sicherer zu machen gegen Überwachung aus anderen Ländern.
Zusammengefasst
- Digitale Signatur für Personen und Firmen als “Grundversorgung”
- Begleitende Massnahmen um Nutzung fördern
- Innovationsmöglichkeit für Firmen, welche auf dieser Infrastruktur aufsetzen wollen.
Montag, 24. August 2009 10:37
Liebe Parteifreunde
Das Programm Innovationsland Schweiz ist eine echte Spitzenleistung. Es nimmt die Erfolgsfaktoren auf, die der Schweiz zum heutigen umfassenden Wohlstand verholfen haben. Diese Erfolgsfaktoren werden uns auch in Zukunft von grösstem Wert sein, aber sie müssen immer wieder aktiv propagiert werden.
Danke an unsere Partei, die sich einmal mehr um Voraussicht kümmert, anstatt mit täglichem kleinkarierten Populismus und Aktivismus Zeit und Ressourcen zu vergeuden. Das ist echter liberaler, besonnener und visionärer Geist, der die FDP von den anderen Parteien wohltuend unterscheidet.
Ich bin selber in der Verbandsarbeit (KMU) tätig, gebe nebenbei Unterricht, und absolviere derzeit ein Nachdiplomstudium E-MBA. Deshalb kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass wir im Bereich Aus- und Weiterbildung sowie Innovationsförderung kaum genug tun können. Hier waren wir stark, und können es auch künftig sein. Ich habe beruflich mit Ländern zu tun, deren Bildungssystem nicht optimal ist. Ich rede hier von westlichen Staaten, wohlverstanden! Hier habe ich lernen können, wie wichtig Bildung und Innovation ist.
beste Grüsse
Markus Brunner, Hünibach BE
Montag, 24. August 2009 14:40
Ich gratuliere zu dieser Initiative und zum Entscheid für eine „Volksbefragung“ .
Endlich hat auch die FDP begriffen, dass ein Dialog besser sein kann, als das Süppchen im Geheimen zu kochen, das dann oft für den Normalbürger nicht geniessbar ist.
Kurz zu den Themen:
• Finanzierung von Startups
Eine gute Idee. Ich finde aber, dass der Satz von 0.5 % zu niedrig ist
• Arbeitsbewilligungen
Es ist höchste Zeit, dass wir unsere Barrieren für hoch qualifizierte Nicht EU Spezialisten abbrechen. Man sollte nur sicherstellen, dass Gegenrecht eingeräumt wird
• Förderung Forschungsstandort
Gute Idee. Kein Kommentar
• Freihadeslabkommen mit China
Ich glaube nicht an irgendeine Form von Abkommen mit China. China respektiert Abkommen so lange es ihnen passt und wirft sie hemmungslos über Bord, wenn nicht
• Abzugserhöhung für gemeinnützige
Spenden
Die Erhöhung ist schon lange fällig um zu grösserer Spendenfreudigkeit zu animieren. Nicht nur gemeinnützige Organisationen würden profitieren, sondern auch die Bundesverwaltung: Das Mäntelchen das die mickrigen Aufwendungen für gemeinnützige Zwecke des Bundes zudeckt, würde etwas dichter (weniger durchsichtig)
• Effizienterer Einsatz von Osec
Geldern:
Eine gute Idee. Kein Kommentar.
Montag, 24. August 2009 21:11
Da auch allgemein die FDP als Partei angesprochen wurde:
Bitte einmal die Kinderbetreuungsverordnungs-Vorschlag lesen. Von einem FDP-Bundesrat in die Vernehmlassung geschickt! Ein bürokratisches Monstrum! So werden ganz sicher keine liberale Wähler gewonnen.
Ich bin für den massiven Ausbau der Betreuungsplätzen, aber ohne perverse Bürokratie. Das ist eigentlich auch ein Standortfaktor, der auch Frauen eine Karriere in der Forschung oder auch die Gründung eines Unternehmens ermöglichen würde.
Dienstag, 25. August 2009 14:36
Herzlichen Dank für die Initiative für mehr Innovation. Innovation bringt uns weiter, vor allem in der Schweiz, wo wir keine natürlichen Ressourcen haben, ist es unsere Chance (nebst einer hervorragenden Bildung) an der Spitze zu bleiben.
Hingegen ist das Problem der FDP (Mitgliederschwund) nicht Innovation, sondern bodenständige und fassbare Politik (wie wir sie vor Jahrzehnten immer gemacht haben)…die liberale Verzettelung hilft hier auch nicht und macht uns nur noch breiter.
Die Innovationsvorschläge sind gut und brauchbar.
Hier noch ein weiterer Punkt. An den Unis & ETHs haben wir fast nur noch ausländische Lehrkräfte…ich wünsche mir wieder mehr Schweizer Professoren, die unsere Kultur kennen und unser Land unterstützen (auch für politische, ökologische und ökonomische Innovationen).
Schliesslich werden die Stellen durch Schweizer Steuerzahler finanziert…
Ich würde eine Schweizer Quote begrüssen. Ferner ist der Schweizer Weg zu lang und zu kompliziert. Ich würde eien Juniorprofessur (analog Deutschland begrüssen).
Bitte den Vorschlag unter Bildung aufnehmen.
Beste Grüsse
Dienstag, 25. August 2009 22:09
@Herrn Wild
Zitat von Ihnen: “..ich wünsche mir wieder mehr Schweizer Professoren, die unsere Kultur kennen und unser Land unterstützen (auch für politische, ökologische und ökonomische Innovationen). ”
Das kann ich nur unterstützen. Leider sind Professoren die sich als Experten für Staat und Wirtschaft engagieren an den Unis & ETHs nicht erwünscht. Da solche Engagements für die Unis & ETHs keine Punkte in den Rankings bringen. Da zählen nur die Publikationen. Publikationen sind leider zum Selbstzweck geworden. Zu oft werden die Professoren rein nach ihrem Impact Factor eingestellt. Ob ihre Forschung dem Land und der Wirtschaft dient, spielt absolut keine Rolle! Noch schlimmer sind politisch sensible Forschungen, Bsp. Naturschutz (was man nicht kennt, das kann man zerstören, also besser nichts messen), Gentechnik (das geht bis zu persönlichen Angriffen auf forschende), Politologie (je nach Ergebnis wird auch da der Kopf gefordert), Soziologie (dito) usw… . Alles Themen um die sich Unis & ETHs drücken. Daher fliest Geld für politisch ungefährliche Forschung z.Bsp. in der Mongolei einfacher. Alle sind zufrieden, der Forscher hat Arbeit und kann reisen, die Unis Ðs können mit Engagements in Entwicklungsländern Punkten, und hier fühlt sich niemand auf den Schlips getreten.
Die Juniorprofessur existiert auch bei uns, nur nützt dies ohne Anschlusslösung nichts.
Samstag, 29. August 2009 17:05
Löbliche und sinnvolle FDP-Initiative, nur leider kaum wählerstimmenrelevant für die eidg. Wahlen 2011! Die FDP ist blass geworden wie ihr neues Logo und ihre Repräsentanten. Die offiziellen Kernthemen der FDP decken sich kaum mit den Top Ten des Sorgenbarometers der Schweizer/innen und gleichen eher schwammigem und mutlosem Wunschdenken ohne Wirkung im Ziel. Es wird höchste Zeit, dass die Politiker/innen der FDP den Eigeninteressen und dem Lobbyismus abschwören, und sich wieder mit harten Fakten und unbequemen, aber nachhaltigen Problemlösungen im Interesse des Gesamtwohls bei der Wählerschaft profilieren.
Montag, 31. August 2009 12:04
Praktisch jede Firma ist heutzutage nicht nur im eigenen Spezialgebiet wirtschaftlich tätig, sondern auch im Gebiet der Informationsverarbeitung. Darum muss es ein zentraler Aspekt der Innovationsstrategie unseres landes sein, im Bereich der Informatik Kompetenzen aufzubauen und zu verstärken, und zwar ganz bewusst in den Bereichen, die für viele Firmen wichtig sind oder mit hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zukunft wichtig werden (z.B. Office-Software, Geschäftprozess-Software, Betriebssystem-Software für Embedded-Systeme). Wir mussen im eigenen Land lokale Komptetenzen in diesen Bereichen aufbauen und die Abhängigkeiten von ausländischen Grossfirmen wie Microsoft oder SAP verringern! Das wird in den meisten Bereichen nur auf dem Weg der Verwendung von Freier und Open Source Software (FOSS) möglich sein, die darum gezielt zu fördern ist.
Montag, 31. August 2009 14:28
Gratulation dem Dreierteam welches für die die redaktionelle Betreuung des Projekts Wirtschaftswachstum und Wohlstand: 40′000 neue Arbeitsplätze verantwortlich ist. Der Aufbau: Einleitung, Standortbestimmung, Darstellung der FDP-Innovationspolitik, vier Grundpfeiler der FDP-Innovation ist gut strukturiert. Positiv ist der Ansatz, dass das Projekt im Internet ausgeschrieben und dazu Stellung genommen werden kann.
Wie in mehreren Blogs angesprochen, entspricht es liberalem Denken zu den 31 FDP-Forderungen der vier Kapitel: Gesellschaft, Rahmenbedingungen, Bildung und Forschung unterschiedliche Meinungen zu haben. Um den Erfolg des FDP-Projekts, auch zum Nutzen der Partei,zu erhöhen, stelle ich Anträge:
1) Anpassung des Projekts
• Es muss eine Verbindung zum FDP-Kernthema
Nr. 1 hergestellt werden
- Titel: Schaffen wir die Voraussetzungen für
mehr und bessere Arbeitsplätze
- Verantwortlich: Johann Schneider-Ammann
und Isabelle Moret
• Die ausgezeichneten Unterlagen der FDP-
Broschüren 2007 sind einzubeziehen
- 20. Januar 2007: Unternehmerisches
Denken und Innovation – die Schlüssel zu
nachhaltigem Wohlstand
- 30. Juni 2007: Intelligente Klimapolitik
schafft Wachstum
• Die Erkenntnisse der FDP-Arbeitsgruppe zum
Thema Energie sind einzubeziehen
2) Auftritt der FDP im der Öffentlichkeit
Die FDP leistet auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene nach wie vor den grössten Beitrag zum Wohlstand der Schweiz. Aber unsere Partei wird in der Bevölkerung nicht bzw. leider oft negativ wahrgenommen. Das Nicht-Präsentsein der FDP in der Öffentlichkeit ist der Grund, weshalb unsere Partei seit über 20 Jahren Wählerstimmen verliert. Die vorliegende FDP-Initiative ist ein schwieriges Projekt um es als Leistung unserer Partei bekannt zu machen. Es muss durch „zugespitzte Aktionen“ in den Medien immer wieder und nachhaltig publik gemacht werden (wie das die SVP und SP zu jedem beliebigen Thema tun). Vorschlag an Aktionen:
2.1) Pressekonferenz als Auftakt (zusammen mit Vertretern von Firmen)
2.2) Orientierung (Ausbildung) der FDP National- und Ständeräte mit der Bitte das FDP Projekt bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu erwähnen und sich für die FDP-Forderungen zu engagieren
2.3) Orientierung und Einbindung von FDP Politikerinnen und Politikern auf kantonaler Ebene
2.4) Die Medien nachhaltig über den Stand des Projekts mit Beispielen von Firmen und erzielten Resultaten informieren
Donnerstag, 3. September 2009 21:22
Es wurde bereits erwähnt und ich möchte nochmals mit Nachdruck darauf hinweisen: In Zukunft werden Milliarden weltweit in die Forschung und Förderung alternativer Energien bzw. deren Träger investiert werden. Die Schweiz sollte es sich unter keinen Umständen entgehen lassen, ein Stück vom Kuchen ab zu bekommen. Mit der ETH in Zürich und Lausanne haben wir gute Voraussetzungen, in der Forschung und später in der Spitzenindustrie (Spin-Offs) eine global bedeutende Rolle zu spielen. Sollte es nicht bereits der Fall sein, so wäre die Einrichtung eines Lehrstuhls für alternative Energien mit Fördergeldern des Staates zu befürworten.
Freitag, 4. September 2009 12:19
Um unsere hohe Innovationbereitschaft zu erhalten und zu verstärken sind meines Erachtens folgende Punkte zu beachten:
1. Innovation bis zur Markteinführung bedeutet 5% kreative Ideen und 95% harte Arbeit, Beharrlichkeit und Disziplin, getützt durch solides Fachwissen. Wenn es uns nicht gelingt, diese Tugenden in Familie und Schule zu leben und zu lehren, kommen wir auf die Verliererstrasse. Dazu gehört auch eine deutliche Wiederaufwertung der naturwissenschaftlichen Fächer auf allen Schulstufen.
2. Innovation findet bei weitem nicht nur im akademischen Bereich statt. In Entwicklung, Produktion und bei Dienstleistungen sind erstklassige Berufsleute gefragt. Tragen wir Sorge zu unserer Berufslehre mit ihrem einzigartigen und erfolgreichen Zusammenspiel von Betrieb und Schule; sie ist einer unserer stärksten Pluspunkte im weltweiten Wettbewerb!
3. Erst wenn diese Punkte stimmen, kommen die übrigen wichtigen Elemente, wie sie im Programm aufgelistet sind, zum Zug, aber bitte mit weniger und nicht mit mehr Regulierung!
4. Innovation ist ein wichtiges, aber schieriges Betätigungsfeld für eine politische Partei. Es wird Innovation brauchen, um sie erfolgreich einer genügend grossen Anzahl Stimmbürger zu vermitteln.
Sonntag, 6. September 2009 10:34
KMU und eben auch K-Unternehmen sind ein wichtiger Teil der Schweizer Wirtschaft.
Vielfach wurden KMU von einem guten Fachmann seines Bereiches mit guten Ideen und viel Engagement gegründet und geführt. Bei vielen solchen Betrieben steht ihr „Produkt“ und dessen Optimierung im Mittelpunkt des Interesses des Unternehmers. Da fliesst das Herzblut.
Dem stehen oft Schwächen im kaufmännischen und juristischen Bereich gegenüber. Der Verkehr mit Behörden und die Erfüllung derer Forderungen wird als belastend und aufwendig empfunden.
Die FDP sollte sich intensiv damit auseinandersetzten wie ein KMU funktioniert, welche Bedürfnisse sich für diese Betriebe daraus ergeben und wo deren Schwächen liegen.
Das Ergebnis davon wäre im Verkehr mit dem Staat zu berücksichtigen (sei es im Bereich Sozialversicherungen, Steuern, staatliche Submissionen, Gesetzgebung etc. etc.). Es sollte das Ziel sein, dass die staatlichen Abläufe und Forderungen an den Bedürfnissen der KMU ausgerichtet werden und nicht (wie bis anhin) umgekehrt.
Als zweites sollte durch gezielte Massnahmen versucht werden den KMU zu helfen ihre Schwächen zu erkennen und zu überwinden.
Diese beiden Ansätze würden sicher einen merklichen Innovationsschub in diesem Bereich der Wirtschaft auslösen.
Mittwoch, 16. September 2009 19:46
Sehr geehrte Damen und Herren
Im Gesundheitssystem braucht es endlich echte Verbesserungen, welche das System an sich verbessern und vereinfachen anstatt irgendwelche Pflästerli-Politik. Daher habe ich mir folgenden Vorschlag ausgedacht.
Es wird eine zentrale staatliche Stelle geschaffen, welche als Zertifizierungs- und Abrechnungsstelle funktiert.
Sämtliche Ärzte, Spitäler und Krankenkassen sind darüber miteinander verbunden. Der Krankenkasseninhaber erhält von dieser Stelle ein Kärtchen, welches den elektronischen Schlüssel zu seiner Krankenakte enthält wie auch die Daten seiner Krankenkasse.
Wenn nun der Patient zum Arzt geht, nimmt er seine Karte mit. Der Arzt hat ein Lesegerät, wo der Patient seine Karte einstecken kann. Nun hat der Arzt mit dieser Karte bzw. dem darauf abgespeicherten Schlüssel Zugriff auf die Krankenakte des Patienten. Der Arzt fügt seinen Befund hinzu, speichert z.B. Röntenbilder digital ab, welche nun mit Hilge des Schlüssels auf der Karte des Patienten verschlüsselt auf der Zentralstelle abgespeichert werden. Ebenso werden die zu verrechnenden Leistungen auch an die Zentralstelle übermittelt, welche die Leitungen automatisch mit der Krankenkasse abrechnet. Die Krankenkasse schreibt danach dem Patienten die Kosten abzüglich Selbstbehalt gut.
Dies System hat den Vorteil, dass es den gesamten Papieraufwand, welcher zwischen Arzt/Spital, Patient und Krankenversicherung entsteht, komplett eliminiert. Der Patient braucht sich auch keine Sorgen um seine Daten zu machen, denn der Schlüssel dazu hat nur er und nur damit ist es möglich, die Krankenakte einzusehen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass so der Patient seine ganze Krankenakte immer “dabei” hat und diese zu jedem Arzt mitnehmen kann.
Jeder Arzt hat so den Vorteil, dass auch bei einem Arztwechsel die gesamte Vorgeschichte des Patienten verfügbar ist und nich die gleichen Abklärungen x mal neu gemacht werden müssen. Daraus entsteht auch ein erhebliches Einsparungspotential bei den Krankenkassenvergütungen.
Verliert der Patient seine Karte bzw. seinen Schlüssel, kann er bei der Zentralstelle eine neue Karte verlangen. Diese wird von der Zentralstelle nur ihm und eingeschrieben zugestellt. Wie z.B. die EC-Karte, damit die Daten nicht in falsche Hände geraten können.
Somit ist das Patientengeheimnis wie auch der Datenschutz gewährleistet.
Ich freue mich auf Ihren Kommentar zu meiner Idee.
Mit besten Grüssen
Pascal Pfeffer
Freitag, 18. September 2009 18:41
Ihre Partei hätte dringend mehr Medienkompetenz nötig. Köppel auszuladen hat bis 18:31 239 meist negative Kommentare provoziert. Wahrscheinlich ein Rekord nur noch von einigen UBS-Artikeln übertroffen. Sich politischen Gegnern nicht zu stellen ist doch Selbstmord. Woher diese Angst? Die idiotischen Köppel-Ansichten sind doch leicht zu wiederlegen.
Mittwoch, 23. September 2009 0:37
Die FDP sollte sich dafür einsetzen, dass in der Schule bereits von früh an das Thema “Wirtschaft im Gleichgewicht mit Gesellschaft” vermittelt wird. Ein grosses Thema und daher sollte es früh angesetzt werden. Warum sollen nicht erfahrene Unternehmer (und damit meine ich NICHT primär Politiker die eine unternehmerische Erfahrung ausweisen) sich mal an Schulen begeben und einen Workshop über WIrtschaft leiten? Ein Lehrer vermittelt blanke Theorie (in der Regel ist das leider so) und erreicht dann vielleicht das Zielpublikum zuwenig.
Mittwoch, 23. September 2009 0:40
Innovation findet nicht nur an den Hochschulen statt. Innovation findet auch in den KMU statt. Warum werden meist nur die 20% der Unternehmen in der Schweiz gefördert und die KMU stehen hinten an? Innovation wäre auch, wenn die FDP sich den KMU annehmen würde und gute wie schlechte Beispiele von INNOVATION vorstellen würde. Innovation entsteht auch aus etwas negativem. Daher könnte aus einem negativen Beispiel auch Innovation entstehen.
Mittwoch, 23. September 2009 0:42
Innovationswettbewerb Schweiz. Fordern und Fördern im Wettbewerb. Damit sich Unternehmen entsprechend engagieren und die eine oder andere Innovation anregen/andenken. Weniger nur darüber Reden ist auch bereits eine INNO-VATION.
Mittwoch, 23. September 2009 0:44
Eine INNOVATIOn wäre auch, wenn wir “unfähige” oder “unwürdige” Parlamentarier vom Tron stürzen, sobald “nachweislich” ein Fehlverhalten nachgewiesen werden kann. Das wäre auch eine Innovation und würde der FDP und der Schweiz gut tun. Der Zukunft zuliebe …
Mittwoch, 23. September 2009 0:47
Es würde vermutlich schon ausreichen über Innovation zu berichten. Verleiht doch eine “Blue Award” für Firmen, Institutionen (auch Banken), Organisationen und Personen etc. die sich für KMU/Start UP usw. mit grossem Engagement einsetzen. Das fördert die Innovation sicher indirekt, wenn nicht sogar direkt.